ETF Lausanne mit der 35+ Riege
Am ersten ETF Wochenende standen 6 Turnerinnen der 35+ Riege im Einsatz und absolvierten in Lausanne das Indiaca Turnier. Yvonne, Sandra B., Corinne, Ester C. und Claudia zeigten ihr ganzes Können bei hochklassigen Spielen und holten sich immer wieder sehenswerte Punkte. Der Spass stand dabei stets im Vordergrund und so zeigten sie sich auch glücklich über den 10. Rang bei 13 teilnehmenden Teams. Im Anschluss an das Turnier wurde dann auch das ETF Areal ausgiebig erkundschaftet, wobei sie auch auf einige Siebner der Aktivriege trafen und einen gemütlichen Abend zusammen verbrachten.
Das zweite Wochenende stellte dann auch für die 35+ Riege das absolute Saisonhighlight dar. Mit insgesamt 16 Turnerinnen und Turner startet das Team im 3-teiligen Vereinswettkampf in der 3. Division.
Den Anfang machten die 13 Fachtest-Allrounder, welche sich bei perfekten Bedingungen die sehr gute Note von 9.24 notieren lassen konnten. Für den zweiten Durchgang teilte sich das Team auf und so zogen 5 Athletinnen unter der Leitung von Ricky weiter zu den Weitsprung Anlagen, während 5 Turnerinnen und Turner ihr Bestes beim Steinstossen zeigten. Beide Disziplinen wurden innerhalb der 35+ Riege zum ersten Mal wettkampfmässig ausgeführt und so war man auch mit den Noten von 9.19 (STS) und 9.31 (WE) sehr zufrieden.
Die Pendelstaffette wurde im dritten und letzten Wettkampfteil absolviert. Mit 14 Startenden wollten die Siebner nochmals alles aus sich herausholen und so schnell wie möglich die 80m auf Rasen absolvieren. Getreu dem Team Motto "no risk, no fun" (welches auch auf den strahlend weissen Socken aufgedruckt war), wurden die Übergaben eng getaktet. Leider wurde dabei etwas zu viel riskiert und so musste man sich einen Übergabefehler notieren lassen und mit der Note von 8.87 zufrieden geben.
Trotz des kleinen Dämpfers zum Abschluss zeigte sich das Team insgesamt zufrieden mit ihrer Leistung. So platzierte man sich mit der Endnote von 27.36 auf dem guten 88. Rang von 279 teilnehmenden Vereinen. Dass im Anschluss an den Wettkampf das Festareal nochmals ganz genau begutachtet wurde, versteht sich von selbst...